Dienstag, 18. September 2012

NSL Aus(scheiben)flug ins Märchenland

Irgendwo auf einem alten verlassenen NVA Gelände nahe Berlin. Ein rundes Etwas und zwei merkwürdige Gestalten bereiten sich auf einen Ausflug ins Märchenreich vor. Sie wollen hautnah bei der Krönung des neudeutschen Kön...Souverän dabei sein.

AS: “So Kameraden. Können wir?”

PS: “Ne warte mal der Mario fehlt noch! Der wollte ja auch mitkommen.”

AS: “Man man man. Wo bleibt der denn?”

PS: “Naja der kommt ja mit de S-Bahn und wahrscheinlich ist er wieder in die Falsche gestiegen. Kennt ja nur den Weg ins Roseneck, zum Reichstag und zur Arbeitsagentur GmbH.”

AS: “Wenn er in spätestens 10 Minuten nicht angeschnallt, gekämmt und gewaschen in seinem Kindersitz ist, fliegen wir los. Pünktlichkeit ist das A und O beim Flugscheibenfliegen. Wissen die Wenigsten.”

PS: “Ich kann ihn ja mal anrufen und fragen wo er bleibt.”

AS: “Ja mach das mal Peter.”

PS “Ähm 0 1 .. hnn..hnn .. ja.. hn und grüne Taste für Abnehmen. Ah ja es ruft.”

Handy: “Tuuuuut tuuuuut tuuuuut.Krrrbrrr. Didellit”.

MHK: “Ja der Mario hier. Erotische Fußmassagen, Gesundheitsberatung, Schämtrailsbeobachtungsposten Berlin Britz, Ufoanaloge, Aufklärer und Erwachter. Wer da?”

PS: “He Mario... was soll’n der Scheiß. Wir warten auf dich. Wo bleibst Du denn?”

MHK: “Peter bist du’s?”

PS: “Na klar ich. Blöde Frage. Ruft dich doch sonst keiner an. Also wann bist du hier. Der Führer wartet schon.”

MHK: “Der Führer? Wo? [Hackenzusammschlaggeräuch]”

PS: “Nicht der. Der Axel. Der Flugreichsscheibenführer.”

MHK: “Achso. Ja Peter das ist unglaublich hier. Ich seh'n UFO direkt vor mir. Das muss ich noch filmen.”

PS: “Ähm..wie sieht es denn aus?”

MHK: “Rund!”

PS: “Ach nee. Echt? Geht es noch etwas genauer?”

MHK: “Ja rund und braun. Und ein Aufkleber ist drauf. Warte, ich zoom mal ran. Da steht drauf: ‘M A R I O A N B O A R D’”

PS: “Mario, das sind wir. Das ist die Flugscheibe vom Axel. Los steck die Kamera weg und steig ein. Wir müssen los.”

MHK: “Ähm...achso...ok.”

AS: “Und was war.”

PS: “Willst de nicht wissen.”

AS: “Na dann. Ich fang jetzt einfach mal an. Ich meine, ich starte.”

Flugscheibe: “Krrrrr...tucker..tuck..stöhn...pffff...krach...krr krr krr krr.”

MHK: “Springt nicht an, was. Höhöhö. Soll ich mal nachschauen. Hab das Buch ‘Flugscheibenreparatur für Selbstverschwörer’ gestern zu Ende gelesen.”

AS: “Lass deine Finger da weg. Das muss an der Skalarwelleneinspritzung liegen. Die muss neu eingestellt werden. Wenn du da was falsches machst, wars das. Dann hast die Platin Arschkarte gezogen. Das ist schlimmer als Mikrowelle.”

PS: “Und nun? ADFC anrufen?”

MHK: “Den Fahrradclub?”

PS: “Den Allgemeinen Deutschen Flugscheiben Club! Reichsdeutschen wohlgemerkt.”

AS: “Den kannst’e vergessen. Ich kenne niemanden außer mir der im Stande wäre diese komplexen Einstellungen vorzunehmen. Das ist reinste Mathematik, die Sprache der Intelligenz. Aber warum erzähl ich das euch.”

Stoll klettert aus der Flugscheibe stellt sich davor und öffnet die Fronthaube.

AS: “Das ist ja wieder eine Sauerei ohne gleichen. Da haben die mir den Motor geklaut. So was gab es zu Führers Zeiten nicht. Da konntest Du deine Flugscheibe noch offen überall abstellen...”

PS: “Ähm Axel...”

AS: “So eine verdammte Drecksbande...wird Zeit das mit eisernen Besen mal ordentlich durchgekehrt wird...”

PS: “Axel. Die Scheibe hat Heckantrieb. Der Motor is hinten.”

AS: “Ähm...ja..gut...da hat einer mal aufgepasst...wollte das nur mal testen... sehr gut Peter.”

MHK: “Wann geht es denn endlich los. Ich wollte heute noch den Mond filmen.”

PS: “Is Neumond Mario. Wirst du nix sehen.”

MHK: “Macht nix. Hab ne Taschenlampe.”

PS: “Na dann.”

AS: “So hab’s eingestellt.War kein Problem. Zumindest für mich. Musste nur den Algorithmus kennen, dann kannste alles.”

PS: “Was war es denn?”

AS: “Is geheim.”

PS: “Jetzt lasst uns los. Wir kommen sonst noch zu spät.”

AS: “Pah zu spät. Wenn der Tesla vorbeischaut fliegen wir in 5 Stunden zum Pluto, Steine holen und zurück...”

Flugscheibe: “Krrr nänn nänänääääääääää. Husch, husch husch. Tsss. Krächz. Stöhn.”

MHK: “Wir heben ja gar nicht ab.”

AS: “Peter hast du zugenommen?”

PS: “Wieso immer ich?.....Na gut aber nur 1, maximal 2 …ähm... Zentner.”

MHK: “Da muss der Peter eben hinterherlaufen.”

PS: “Du hast es nötig, Mario. Kannst ja raus schieben gehen.”

AS: “Silentium!!! Sonst fliegt ihr beide raus. Haben wir vielleicht irgendwas an Ballast was hier bleiben kann.”

MHK: “Peter” PS: “Mario”

AS: “Was is mit dem Warsteiner, wer hat Warsteiner mitgenommen?”

MHK: “Ja ich. Wir können doch nicht ohne was zum Trinken losfliegen.”

PS: “Hast du kein türkisch Tee mehr, Mario?”

Nachdem die 5 Kästen Warsteiner ausgeladen wurden, hebt die Flugscheibe ächzend ab und begibt sich langsam in Richtung Märchenland.

MHK: [Videokamera in der Hand] “Überall Schämtrails hier oben. Wir fliegen glatt durch. Haltet die Luft an. Diese Verbrecher,man kann die Dinger fast schon anfassen. Aber ihr da draußen denkt ja das sind ganz normale Kondensstreifen. Aber bald wird abgerechnet....Oh alles voll hier. Ich krieg kaum noch Luft....Die breiten sich hier überall aus...hust hust”

PS: “Mario, das sind keine Schämtrails. Der Axel hat sich ne Kippe angezündet.”

Langsam und fast lautlos zieht die braune Scheibe Ihre Bahn über den deutschen Himmel.

MHK: “Ich muss ma pullern.”

AS: “Jetzt nicht. Damals bei den Kreuzzügen hatten wir im Orden Rüstungen an. Da hast du Stunden gebraucht um die an zuziehen. Was nicht jeder weiß, dass ausziehen hat genauso lang gedauert. Da konnte man nicht mal schnell einen abschütteln.”

MHK: “Ich muss aber ganz dringend.”

AS: [guckt angestrengt und stur geradeaus]

MHK: “Man ich mach mir gleich ein.”

PS: “Axel ich wisch das dann nicht weg. Nu halt schon an.”

AS: “hmmm...[schimpft vor sich hin]”

Während dessen im Märchenland. Das anspruchsvolle Festprogramm zur Krönung hat bereits begonnen. 

TwoVoice: “O solo mioooo...quitsch... Ich kann so nicht singen, kriegt die Tontechnik das noch hin...ne...kinder so kann ich nicht arbeiten....das klingt scheiße....na gut dann spiel ich Klavier... oh solo mioooooooooo....”

Nach mehrmaliger Landung wegen Marios schwacher Blase, befindet sich die skalarwellenbetriebene Reichsflugscheibe mit der Kennung A(xel)S(eine)S(cheibe)1933 wieder auf dem Weg ins Märchenland.


AS: “Das war das letzte Mal, dass ich wegen dir gelandet bin, Mario. Mach dir nen Knoten rein. Ham wir auch gemacht bei uns im Orden. Weiß nur keiner.”

MHK: “Ach echt?”

AS: “Kannst de glauben.”

MHK: “Ahhh. Hab mich am Papier geschnitten.”

PS: “Was für’n Papier.”

MHK “Oh...auauau...der Antarktisvertrag mit den Antibären...”

AS: “Musste aufpassen...”

MHK “Tut aber weh...”

AS: “Is halt so.”

MHK: “Das blutet aber ganz doll.”

AS: “Weichlinge alles Weichlinge heutzutage. Keine Eier mehr in der Hose. Sind nichts mehr gewohnt. Peter du bist doch alternativer Ersthelfer. Kümmere dich mal darum.”

PS: “Ok. Also Mario als Erstes musst du dir bewusst werden, dass es gar keine Schnittwunden gibt...”

AS: “Genau. Gibts nich...”

PS: “Die sind nur eine Erfindung der Big Pflaster Industrie um ihre Produkte zu verkaufen. Da is so Zeugs in den Pflastern drin und wenn du einmal ein Pflaster geklebt hast, dann brauchst du immer wieder eins...und is schon viel besser, oder?”

MHK: “Ähm...naja...tut aber weh...”

PS: “Die wollen nur, das es dir weh tut, tut es aber eigentlich nicht...”

AS: “Genau is nur ne Kopfsache...”

Die Sonne ist schon lang untergegangen. Die ASS1933 schwirrt mit leisem Surren durch die Dunkelheit der Nacht.

AS: “Is komisch. Müssten eigentlich schon längst da sein. Sieht jemand was.”

PS: “Ne ich kann nix sehen. Nich mal Lichter”

AS: “Hmmm...sehr merkwürdig...bin doch die ganze Zeit nach dem Kompass geflogen. Vielleicht ist der kaputt.”

MHK: “Ne den habe ich vor dem Abflug erst durchgecheckt und optimiert....”

AS: [Unterlippe beginnt zu zittern]

MHK “...ja war total falsch eingestellt...”

AS: [Schnauzer zittert und nimmt den Takt der Unterlippe auf]

MHK: “...der Polsprung war noch gar nicht berücksichtigt... hab gleich noch nen Magneten und ne Teslaspule drangebaut.”

PS: “Na super jetzt ist überall Nord”

AS: [tiefe Falten zeigen sich zwischen den Augenbrauen]

MHK: “Ihr könntet ruhig mal Danke saaaaa.....”

[weiterer Verlauf zensiert]

Während dessen im Märchenland:

Mentalsturm(frisur): “So ich werde jetzt mal zeigen, was man mit Hypnose und Schmerzen so alles machen kann. Freddy komm doch mal auf die Bühne. Soll ich dir mal zeigen wie das mit der Schmerztherapie funktioniert. Heute völlig kostenlos.”

TwoVoice: “Oh ja muss ja immer so enge Hosen tragen wegen der zweiten Stimme. Das tut schon weh.”

Mentalsturm(frisur): “Ja also dann pass mal auf... schwurbel... ohm..laber... hypnotisier... simsalabimbam............... schnarch........ und wie fühlt sich das an.”

Two Voice: “Merke keinen Unterschied.”

Mentalsturm(frisur): “Doch nicht du. Das Publikum hab ich von den Schmerzen, welche dein Gesang verursacht, befreit. Siehste die lächeln wieder alle.”

Zurück in der ASS1933.

PS: “Findest du es nicht etwas übertrieben den Mario aufs Dach zu binden?”

AS: “Nö”

PS: “Na dann.”

Im Märchenland beginnt die Krönung:

Zeremonienmeister: [Poch poch poch] “Der Einmarsch der Souveräne”

Hypnotisiertes Publikum: [Klatsch Klatsch Klatsch]

Und endlich Erleichterung auf der ASS1933.

AS: “Ich glaub wir sind da. Ich seh Lichter.”

PS: “Das sieht aber nich nach Schloß aus.”

AS: “Is halt ne Lagerhalle. Hat aber bestimmt ein Schloss dran.”

MHK: [zitter zitter zitter]

PS: “Hier funkt dich ne Person namens Kimi an. Deine Scheibe stört die Liveübertragung.”

AS: “Ach Liveübertragung. Hätt ich ja zu Haus vorm Volksempfänger mir alles anhören können.”

PS: “Ne Axel. Das is nur im Internet.”

AS: “Internet. Mag ich nicht. Ich hasse Internet. Leitet nur zur Faulheit an. Gut so das wir das stören.”

PS: “Ich seh gar keinen Landeplatz.”

AS: “Egal. Ich flieg wieder. Is mir zu mickrig hier. Keine Fackeln, keine Flagscheinwerfer, die den Himmel erleuchten. Keine Menschenmassen. Da ist ja bei uns im Heim..ähm...Orden mehr los, wenn jemand Geburtstag hat. Lächerlich. Und dafür den ganzen Stress.”

PS: “Stress gibt es nicht. Den wollen die uns nur von der ganzen Schwurbelfraktion einreden, damit wir ihre Entspannungseminare besuchen...”

AS: “Die Schwurbelfront sind wir, Peter.”

PS: “Oh... tschuldigung..is ein Reflex von mir...”

Auf dem Rückflug herrscht Schweigen auf der ASS1933. Irgendwann in aller Herrgottsfrühe landet Axel die Scheibe und parkt sie in einer alten Lagerhalle auf einem ehemaligen NVA Gelände. Peter und Axel verabschieden sich kameradschaftlich und gehen nach Hause.

MHK: “Hallo. Haaaalllllloooo. Hört mich wer. Kann mich mal einer losbinden und hier runter holen. Haaaaaaaaaaaaaalllo. Hilfe meine Glieder sind schon ganz steif. Axel. Peter. He wo seid ihr denn... so ein Mist...”

Donnerstag, 13. September 2012

Ein Bitte an Dr. Axel Stoll

Sehr geehrter Herr Dr. Axel Stoll,

ich wende mich heute an Sie als promovierten Naturwissenschaftler, da ich einen interessanten Vorschlag für Sie habe. Kennen Sie Neudeutschland bzw. das Königreich Deutschland und dessen designierten Souverän Peter Fitzek. Falls nicht, können Sie sich unter www.neudeutschland.org über ihn und seinen königlichen Staat n.e.V. informieren.

Warum ich nun mit Ihnen in Kontakt trete, hat folgenden Grund. Der Herr Fitzek wird unser neuer König und benötigt Ihre Hilfe sowie Ihr umfangreiches Wissen der wirklich echten Physik, Mathematik und eventuell Geologie. Ich möchte Sie deswegen gern zur Staatsgründung dieses Wochenende nach Wittenberg einladen.

Eigentlich kann der Herr Fitzek ja alles allein und weiß auch alles, aber als König hat man doch sehr viele Termine und arbeitet sehr hart. Da bleibt nur für das Wichtigste Zeit. Ständig muss man Powerpointpräsentationen vorbereiten, Verhaftungen durchführen oder Interviews geben. Außerdem braucht er Zeit, das viele Geld, was man ihm als König zahlt, auszugeben. Und dann noch die Vorbereitung zur Krönung am Wochenende. Friseur, Maniküre, Pediküre, Klamotten aussuchen, Krone polieren und stundenlang vorm Spiegel königliches Lächeln und winken üben. So bleibt Ihm nur wenig Zeit, um sich ums Essen, die Energie, um Wohnräume oder sonstige Banalitäten für sein 10-Mann-Volk zu kümmern.

Um sein Königreich nun mit Energie zu versorgen, plant Herr Fitzek den Einsatz freier Energietechnologie. Leider steht sein bestellter Bausatz eines Magnetmotors noch zerlegt und verpackt in Japan. Es ist sehr teuer diesen nach Deutschland zu transportieren und die nötigen finanziellen Mittel sind aufgrund der doch recht teuren Krönungszeremonie derzeit knapp. Da Herr Fitzek aber am Wochenende seinen eigenen Staat gründet und somit Geld selbst drucken darf, wird dies wohl dann kein Problem mehr darstellen. Ansonsten könnten Sie vielleicht etwas Gold herstellen? Muss ja nicht viel sein. So ein- bis zweihundert Barren dürften wohl reichen. Zumindest für den Anfang. Dann wäre es möglich diesen Motor über die BRD nach Neudeutschland zu senden.

Was nicht jeder weiß, der Zusammenbau dieser Hochtechnologie wird für die Beteiligten schwieriger als man denkt und es wird mit einer Bauzeit von 3 Monaten gerechnet, was aber bei der Komplexität dieser Apparatur wohl zu optimistisch eingeschätzt wurde. Hier könnten Sie doch mit Rat und Tat zur Seite stehen und den Aufbau somit beschleunigen. Der König wird sich sicherlich erkenntlich zeigen und sie bekommen dann den Strom für 15 Cent die Kilowattstunde praktisch geschenkt. Nur die Skalarwellen-Hochspannungsleitung müsste man noch von Wittenberg nach Berlin zusammenspinnen. Vielleicht klappt es ja auch mit einer simplen Tesla-Spule am Fernsehturm. Skalarwellen sind ja hochgefährlich. Aber das wissen Sie sicher besser als ich.

Außerdem dürfte die Person Fitzek allein schon Ihrer Aufmerksamkeit würdig sein. Sein strahlendes Grinsen, wenn er auf seine Leibeigenen herunterschaut, sowie seine Ausbildung in sämtlichen vor- und hinterasiatischen Kampfkünsten, einschließlich Mikado, Halma und Domino, die ihn praktisch zur Einmannarmee und Wunderwaffe machen, entsprächen genau Ihrem Interessengebiet der Strahlenwaffen.

Nur das Rauchen müssten Sie sich abgewöhnen, da im Königreich des Herrn Fitzek Rauchverbot herrscht, damit man da den nicht existierenden Kindern kein schlechtes Vorbild ist. Ach ja Stichwort Kinder. Selbstverständlich dürfen Sie auch den Mario mitbringen, wenn Sie das Königreich besuchen. Ein Kindergarten ist vorhanden und somit ist für seine Betreuung gesorgt.

Sollten Sie mit eigenen Fahrzeug anreisen, der Hubschrauberlandeplatz ist auch für die Landung von Reichsflugscheiben geeignet. Hoffen wir zumindest. Leider konnten wir diesen noch nicht selbst testen, da die königliche Flugscheibe noch zerlegt, verpackt und führerlos im Inneren der Erde lagert. Wir hatten diese bei eBay ersteigert, leider nur mit Selbstabholung. Keiner von uns kennt aber den Weg dahin. Vielleicht könnten Sie uns da auch weiterhelfen. Obwohl ist bestimmt geheimes Wissen.

Vielleicht ist es Ihnen auch möglich als Gastdozent an unserer Neudeutschen Universität zu arbeiten. Bei uns werden garantiert Themenkomplexe gelehrt, die an anderen Universitäten nicht gelehrt werden. Bewusst nicht, möchte ich nochmals anmerken.

Eventuell könnten Sie auch noch ein paar Tempelritter mitbringen. Die könnten unsere Neudeutsche Garde unterstützen. Die würden auch Jacken bekommen, wo “Gartenhelfer” draufsteht.

Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse wecken und würde mich freuen Sie am Wochenende begrüßen zu dürfen.

mit neudeutschem Gruße
Des Königs Hofnarr

PS: Vergessen Sie bitte nicht die 223,00 Euro Seminargebühr mitzubringen.