Freitag, 26. Juli 2013

Der Aufbruch zum Sommerfest - Kapitel I

Die Fahrt beginnt

Es ist noch sehr früh am Morgen. Die Sonne kämpft sich langsam über den Horizont. Die Luft ist klar. Es wurde wohl kaum gesprüht in der Nacht, denn der Himmel ist frei von Streifen und Schlieren. Jo und Micha, die eben auf der kleinen Autobahnraststätte angekommen waren, begrüßten Stefan.

“Hallo Stefan. Wie war die Fahrt?”
“Ja ganz angenehm. Wo ist denn Ben?”, fragte Stefan.
“Der muss jeden Augenblick hier sein.”, antwortete Jo, “Wo ist Medi?”
“Auf dem Klo. Die muss schon andauernd den ganzen Tag. Ist wohl die Aufregung.”
“Ich hoffe nur, Ben hat einen Wagen besorgt, mit dem wir Alsfeld heute noch erreichen. Verstehe eh nicht, warum wir nicht alle selber dahin fahren können.”
Micha war nicht besonders begeistert von der ganzen Sache und fand die Idee mit dem Sommerfest von Anfang an schlecht. Was aber wohl eher noch an der Tatsache lag, das er den Eindruck hat, die Anderen nehmen ihn nicht ernst. Er, der große Vordenker, dessen Beschlüsse GRS erst möglich gemacht haben. Aber wie schon die Burschenschaften, so auch die Esoteriker - keiner zeigt auch nur ein bisschen Interesse daran. Wobei seine Burschenschaftskameraden noch so ehrlich waren, ihm das ins Gesicht zu sagen. Die Osram-Durex-Front hingegen ignorierte ihn einfach und diskutierte lieber über blinkende Lämpchen, Kobolde und allerlei Kinderkram, als sich der Umsetzung seiner genialen Ideen zu widmen. Jo, Medi und Stefan waren einfach die falschen Leute dafür. Er hätte nie auf seine Frau hören sollen. Er hätte es besser wissen müssen, denn immerhin waren ihre Vorhersagen zum Thema Gold auch nicht sonderlich treffsicher. Neue Käufer für seine Bücher würde er bekommen. Leute denen man alles andrehen kann. Sie muss sich ja nicht mit diesen Leuten herum ärgern und diese den ganzen Tag ertragen.
“Wir wollen da gemeinsam ankommen. Ganz groß als die Gründer. Praktisch als Vorbild. Wir die Organisatoren, wir gehören zusammen. Gemeinsam gehen wir durch Dünn bis Mager. Das hat Symbolwert.”

Plötzlich wurde Jo in seiner Selbstbeweihräucherung je unterbrochen. Mit lautem Knallen und Krachen bog ein alter bunt bemalter VW-Bus um die Ecke. Dieser hatte seine besten Jahre bereits hinter sich. Die Stoßstange hing halb herunter, der Auspuff klapperte und der Rost nagte sich von unten langsam Richtung Dach. Am Steuer saß der GRS Goldjunge Ben, winkte den Anderen schon von weiten zu und rief durch das geöffnete Seitenfenster.

“Na liebe Aufbrüchler, was sagt ihr. Ist das nicht ein super Gefährt?”
Er hatte eine kleine Deutschlandfahne umgedreht an die Seitenscheibe geklebt, die sich aber bereits wieder abzulösen begann. Seine dicke Goldkette und die zahlreichen goldenen Armreifen glitzerten in der Morgensonne.
“Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder?”, sagte Micha und verzog das Gesicht. Er drehte sich zu Jo und wirkte verärgert.
“Hätten wir nicht dein Taxi nehmen können? Da steige ich garantiert nicht ein.”
“Och, Micha. Nu hab dich doch nicht so.”
“Ja genau Micha. Ich finde das Auto toll.” Medi, die gerade vom Klo kam, begann im Kreis zu tanzen und meinte weiter: “Das hat so was Hippiemäßiges. Licht und Liebe - das eine bunt, das andere frei. Den ganzen Tag rumliegen und dabei gegen das Establishment protestieren und darauf hoffen, dass sich alles von selbst organisiert und die Dummen schon die ganze Arbeit machen. Jeder darf sich über alles auslassen - auch von den Sachen, von denen er überhaupt keine Ahnung hat - und alle halten es für total intelligent. Das passt super zu uns. Vielleicht findet sich ja im Handschuhfach noch etwas um unser Bewusstsein zu erweitern. Los Stefan, lass dir die Haare wachsen. Chrrrrr.”
Sie nahm Stefan an die Hand und beide tanzten zusammen um den Bus.
“Ich glaub es einfach nicht. Ich will meine Burschen zurück. Unsere Haare waren geschnitten. Wenn wir von Liebe sprachen, dann von der Liebe zum Vaterland. Unser Tanz war die Mensur. Ja Ehre, Freiheit und Vaterland, das sind Werte für die es sich lohnt zu kämpfen. Warum habt ihr mich nur verstoßen, meine Burschen.”
Micha standen fast die Tränen in den Augen. Jo legte die Hand auf seine Schulter und meinte: “Vielleicht kannst du ja deine Burschen noch zum Sommerfest einladen. Ich würde mich freuen. Wenn es dich tröstet, wir können ja zusammen in einem Zelt schlafen.”
“Niemals! Da schlafe ich lieber unter freien Himmel.”

Trotz Murren und Meckern, stieg Micha dann doch noch mit in den Bus, in dem hinten zur Überraschung aller Jonathan der Barde saß und grinsend mit Gitarre und “Nanana” die vier begrüßte.

“Oh, das ist ja schön. Da können wir auf der Fahrt die größten Hits des Aufbruchstadels singen.”
Stefan freute sich wie ein kleines Kind. Auch Medi war begeistert und fing an mit den Händen über den Kopf und leicht schwankend ins “Nanana” einzustimmen. Jo nahm neben Ben Platz, holte seine Kamera raus und filmte das Ganze.
“Das muss unbedingt für die Nachwelt aufgezeichnet werden. Hier passiert mal wieder Großes. Ich habe ein Gespür für so was.”
Mit Knirschen und Knacken legte Ben den Gang ein, trat das Gas und langsam, aber stetig schneller werdend, setzte sich das Hippiegefährt in Bewegung. Begleitet wurde der Aufbruch des Aufbruchs weiterhin durch den Gesang und das Gitarrenspiel von Jonathan dem Barden. Stefan stimmte ebenfalls mit ein, Jo legte die Kamera weg und fing an zu Klatschen. Micha schüttelte ständig mit dem Kopf und Medi rief unter Tränen die ganze Zeit: “Das ist so toll! Ihr seid so toll! Ich spüre diese positiven Energien. Das weibliche Prinzip arbeitet im Hintergrund. Lasst es einfach laufen und egal was hinten rauskommt, wir erklären es im Nachhinein zu unserem Ziel. Wir sind Aufbruch. Danke. Danke. Danke.” Sie bogen auf die Autobahn ab und die Fahrt nach Alsfeld begann.

“Halt! Stopp! Sofort anhalten!”, rief Medi plötzlich. Ben trat erschrocken auf die Bremse und Jonathan der Barde wurde mitten in seinem “Nanana” nach vorn geschleudert und gegen die Frontscheibe gedrückt, so dass es von außen aussah, wie ein Wels an der Scheibe im heimischen Aquarium. Er wollte sich nicht anschnallen, da er als FIP - Freie interterritoriale Person - und im Besitz einer selbstgebastelten Terrania-ID-Karte jegliche staatliche Reglementierung - zu der das Anschnallen ebenso gehörte, wie auch das Betreten einer Rasenfläche, wenn dies ausdrücklich als verboten gekennzeichnet war - ablehnte.

Die nachfolgenden Autos fuhren mit lautem Hupen vorbei und Ben lenkte den Bus auf den Standstreifen.
“Was ist denn Los Medi?”, fragte Jo.
“Das weibliche Prinzip meldet sich.”, antwortete Medi und machte dabei ein angestrengtes Gesicht.
“Oh. Ich glaube, sie hat eine Eingebung. Sprich sie aus und teile sie mit uns!” Stefan schaute - wie der Rest der skurrilen Truppe - erwartungsvoll zu Medi.
“Nein, nicht so was. Ich muss einfach nur für kleine Erwachte und das kurz nachdem wir losgefahren sind.” Die neugierigen Blicke verschwanden und mit einem gemeinschaftlichen “Achsooooo...du meinst das kindliche Prinzip!”, lehnten sich alle wieder in ihrem Sitz zurück..
"Ist doch egal. Auf alle Fälle ist es prinzipiell sehr dringend, ich muss es unbedingt laufen lassen und weiß vorher nicht wieviel oder ob überhaupt was rauskommt. Passt doch. Das ist unser weibliches Prinzip. " Medi stieg schnell aus dem Bus und hockte sich dahinter an den Straßenrand.
“Aber nicht gucken!”, hörte man noch bevor ein sanftes Zischen, gefolgt von lauten Plätschern einsetzte.
“Also ich weiß ja nicht, wie es euch geht.”, sagte Jo plötzlich, “Aber wie allgemein bekannt ist, kenne ich mich ja sehr gut mit Frauen aus. Könnte durchaus sein, dass bei Medi Großes passiert ist.”
“Nein Jo. Nicht groß! Klein! Sie muss pullern.” Micha war immer noch genervt von der ganzen Sache und wollte endlich diesen Trip hinter sich bringen. Er verfiel wieder tief in Gedanken.
Kameraden hatte ich früher, als junger Burschenschaftler damals zusammen mit den anderen am Lagerfeuer. Studentenlieder, altes deutsches Liedgut, anstelle dieses Nanana. Da waren wir noch Männer. Da konnten wir noch Männer sein. Kein rum gedrücke und ich liebe euch ja so. Da ging es noch zur Sache. Ich damals in der schlagenden Verbindung mit meinen Degen. Das hatte noch Größe.
“Wie klein?”, fragte Jo.
“Wie? Was?”
Nun schauten sich beide fragend an, doch ging Jo in diesem Moment ein Licht auf und er verstand was Micha meinte.
”Ach so, nein, das meine ich nicht, sondern vielleicht ist sie ja schwanger. Schwangere müssen doch auch ständig auf’s Klo.”
“Ähmm, was hast du gesagt, Jo?”, schaltete sich plötzlich Stefan ins Gespräch ein und wirkte etwas erschrocken. Doch bevor er weiter reden konnte, hörte man von draußen Medi rufen.
“Ich höre euch. Ich bin nicht schwanger. Und wenn, dann nur schwanger mit der neuen Zeit, welche von den intelligenten Menschen des Aufbruchs gezeugt wurde.”
“Intelligente Menschen? Dann ist es nicht von Dir, Stefan.”, grinste Ben und Stefan erwiderte “Hahaha, du musst reden. Aber mal ehrlich, ich wüsste jetzt auf Anhieb keinen von uns, auf den das zutreffen würde. Oder kennt Ihr da jemanden.”
“Öhm, naja, ööööhh...”, stotterten alle im Chor. Inzwischen aber war Medi fertig, stieg ein und die Fahrt ging weiter. Alle stimmten wieder ins “Nanana” ein. Nur Micha, der nur mit dem Kopf schüttelte und Stefan nicht. Der war plötzlich ganz still und schaute Medi die ganze Zeit von der Seite an.

“Sag mal Jo, wieviel ist jetzt eigentlich übrig geblieben von den Einnahmen der Konferenzen.”, fragte Micha schnell noch bevor Jonathan der Barde die 100. Strophe seines Liedes beginnen konnte. Jo zuckte etwas zusammen und begann mit leichten Stottern zu antworten.

“Ähmm...naja..also..ähhm...da wären die Kosten der Halle mit...ööööööhmmm... jaaa... tausende Euros so ungefähr...ähmmm und dann ist das ja noch nicht alles. Versicherungen...ähhh... und Fahrtkosten um das mit der Halle zu klären und die Daggi ist auch nicht umsonst gekommen und dann noch das Klopapier...ja genau.” Sein Gesicht lockerte sich etwas auf, er hob den Zeigefinger und sprach weiter. “Ich sag euch, die Kosten des Klopapieres, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen...das wird ja immer total unterschätzt. Überlegt mal, was da auf der Konferenz für’n Scheiß... also so produziert wurde und da sind tausende von Rollen und so zusammengekommen...ähmm..und die wurden ja auch einzeln abgerechnet und klar man hätte sagen können, jeder bringt sein eigenes Papier mit...ähm.. aber dann hätten das ja bestimmt welche vergessen und man hätte noch mal zum Netto gemusst und welches holen...und das hätte dann wieder Kosten verursacht für Sprit und so.”
Jo fuchtelte wild mit den Armen und Micha, der seine Frage wohl schon bereute, beruhigte ihn.
“Ist ja egal Jo. Ganz ruhig.”
“Ja ich könnte das ja jetzt addieren und müsste dann auch noch subtrahieren und alles abziehen. Dann wären da noch welche die nur einen Tag und andere die beide Tage und dann noch Rabatt für die, die alle Tage... und Rücklagen brauchen wir ja auch.”
“Jo, ist gut. Sag mir es einfach, wenn du es ausgerechnet hast. Irgendwann.”

Plötzlich hörte man hinter dem Wagen das Aufheulen einer Sirene und ein Polizeiauto überholte den Bus, setzte sich vor sie und winkte mit der Kelle. Sie fuhren hinter dem Streifenwagen auf den nächsten Parkplatz und hielten da an. Jo war ganz aufgeregt wegen der Uniformen und meinte: “Ich habe es geahnt. Das ist staatliche Willkür. Sie wollen uns aufhalten, uns unter Druck setzen und einschüchtern. Bleibt einfach ganz ruhig und überlasst mir das Reden. Die haben Angst vor uns. Nur deswegen.”

Der Polizist stellte sich neben die Fahrertür, Ben ließ die Scheibe herunter und Jo rief gleich vom Beifahrersitz den Polizisten entgegen.
“Sie müssen das hier nicht tun...”.
Dieser schaute nur kurz zu Jo, ignorierte ihn dann und wandte sich gleich an Ben.
“Guten Tag. Wachmeister Schmidt. Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte.”
“Gibt es ein Problem?”, fragte Ben und kramte in seiner Tasche auf der Suche nach den Papieren.
“Ja! Ihre Nummerschilder sind das Problem. Haben Sie diese selbst gemalt?”
Plötzlich stürzte Jonathan der Barde vom Rücksitz nach vorn und rief:
“Die habe ich gemacht. Das ist die Terrania-ID von Ben. Die Nummer können Sie auf meiner Homepage finden und dann mit Ben Kontakt aufnehmen.” Sich Ben zuwendend sprach er weiter: “Deinen Führerschein hab ich auch schon heimlich getauscht. Du bist jetzt stolzer Besitzer des Terrania-Führscheines und darfst sogar Jumbojets fliegen. Sollte eigentlich ne Überraschung werden.”
Er wirkte richtig stolz, als er dies sagte und erwartete wohl die Anerkennung seiner Freunde dafür. Doch diese schauten sich nur fragend an. Jo versuchte die Situation zu retten.
“Wir können das sicher alles friedlich klären. Vielleicht erstmal eine kurze Meditation? Medi, kannst du mal das mit den durch die Füße atmen machen? Nur damit alle erstmal etwas Zugang zur Mutter Erde finden.”
“Steigen sie erstmal alle aus.”, sagte der Polizist.
“Gute Idee. Ich muss eh pullern.”, freute sich Medi und verschwand hinter dem Bus. Der Rest sammelte sich um den Wachmeister und fing an zu diskutieren, als plötzlich Jonathan der Barde mit der Gitarre in der Hand und einem lauten “Nananana” auf den Lippen die Gruppe tanzend umrundete. Micha fing wieder an mit Kopf zu schütteln und murmelte nur vor sich hin: “Doktor bin ich und Professor, früher hatte ich Kameraden und jetzt hab ich nur noch das hier.”
Der Rest fasste sich an den Händen und fing an im Kreis um den Polizisten zu tanzen und laut “Nanana” mitzusingen. Dieser zog die Stirn in Falten und winkte seinen Kollegen ran.
“Ich glaub, wir machen jetzt erstmal einen Alkohol- und Drogentest bei allen.”

Fortsetzung folgt... und zwar genau hier!

Kommentare:

  1. Wilki is Back!
    Gleich mal lesen!

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  2. Kopfkino, Kopfkino!

    Genial!

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  3. Gelesen! Eifach herrlich geschrieben!

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  4. Ach, ich freu mich schon auf das Rechtfertigungsvideo wegen dem Honigmann Ende August! Endlich die Protagonisten von Wilkis Geschichten mal wieder zusammen in Person sehen...

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  5. Grandios. Hab Traenen gelacht gerade.
    "Unser Tanz war die Mensur."

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  6. Nächste Woche kommt Teil 2 von mindestens 4. Es wird auch einige Gastauftritte von uns bekannten Personen geben.

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  7. Die Kraft des GRS . . .28. Juli 2013 16:44

    Ist nur von höher erfahrenen Psychohoemophattischen Lichtwissenden erfahrbar.

    Eventuell eintretende Heilungen sind umsonst.

    Das alles ist ganz einfach . . .

    Drucken Sie einige Seiten der für Sie grobstofflichsten Kommentare,
    incls. Ihrer gelöschten Beiträge, auf in einer Vollmondphase zwischen
    2-5h morgens ausgelegtem Reispapier aus.

    Selbige sind am gleichen Tag im Zenith der Sonne
    in feinste Schnipsel zu zerreißen und augenblicklich
    in einem mit 3L Granderwasser gefülltem Kupfertopf
    einzuweichen.

    Danach ist selbiges Gefäß mit einem Gaja Baumwolltuch
    stramm zu bedecken, und selbiges Gefäß an einem (wichtig)
    Warmen Ort unter der Erdoberfläche zu verbergen.
    (Heizungskeller geht auch).

    Wenn nach ca.3 Wochen der Inhalt einen pastösen Zustand
    erreicht hat, wird dieser nochmal mit soviel Granderwasser
    aufgefüllt (Mondscheinwasser geht auch) bis man die entstandene
    Flüssigkeit durch das Gaijatuch in ein vorher sorgfältig ausgeglühtes
    Glaßgefäß filtriert.

    Nun seid Ihr im Besitz der "GRS-Urtinktur",
    die in höchster Potenz gegen alle auf "GRS" beschriebenen
    Leiden einen durchschlagenden Erfolg zeigt.

    Gute Besserung.

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    1. :-D
      Und selbstverständlich wird es diese Urtinktur im GRS Fanshop auch käuflich zu erwerben sein. Für alle die keine Zeit, Lust oder Talent haben diese selbst herzustellen.

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  8. "Unser Tanz war die Mensur."
    Herrlich. Schade, dass Verschwörungstheoretiker keinen Humor haben...

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